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iCoNoMiX magazine

art process launches iCoNoMiX#2 magazine, 24 pages, highlighting "Artists & Big Bosses, who's the boss ?" and presenting the following artists Claude Closky, Olga Kisseleva, Pierre Coulibeuf, Yann Toma, Atelier Van Lieshout, Gilles Barbier, Pucci de Rossi, Takashi Murakami, etoy.CORPORATION, THAT'S PAINTING productions, Alain Bublex, IKHEA@SERVICES and these creative bosses agnes b., Dov Charney, Asya L. Filippova + top 100 big bosses
Magazine preview available at the iCoNoMiX booth M27 located in the Art Magazines area of Art Basel Miami Beach, from the 6th to the 10th of December.
iCoNoMiX art, brands and business intelligence

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Letzte Ruhe im Cyberspace - SWITCH Journal, November 2006

Etoy, eine junge Medienkünstlergruppe aus Zürich, mischt seit Jahren die nationale und interna­tionale Kulturszene mit innovativen Projekten auf. Mit Mission Eternity gewinnt sie den SWITCH Innovation Award 2006. Es handelt sich um ein ambitiöses Plädoyer an die virtuelle Unsterblichkeit unter Einsatz modernster Informations- und Kommunikationstechnologien... more...

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m221e on "we need money not art" dot com 2006-09-05

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http://www.we-make-money-not-art.com/archives/008861.php
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Mission Eternity - "We make money not art" dot com - 2006-08-15

we-make-money-not-art.com/archives/008861.php

pdf: 2006_08_15_we_make_money_not_art_mission_eternity.pdf
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ZeroOne 2006: first press feedback

ZeroOne Festival of art & technology: first press feedback in the San Jose Mercury News:

ZeroOne exhibits get an early start


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ZeroOne exhibits get an early start - San Jose Mercury News 2006-08-08

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NZZ July 27, 2006

27. Juli 2006, Neue Zürcher Zeitung

Kasten: Die Ausgezeichneten 2006

Malerei und Fotografie immer noch stark im Trend

Die Werk- und Atelierstipendien der Stadt Zürich 2006

Im Helmhaus sind Arbeiten von 30 Kunstschaffenden im Wettbewerb um die Werk- und Atelierstipendien der Stadt Zürich zu sehen. 14 davon wurden ausgezeichnet. Fotografie behauptet sich an der Spitze, vor Malerei, Video, Installation und Zeichnung.

Der Stipendienwettbewerb für Kunstschaffende der Stadt Zürich wird jeweils zweistufig durchgeführt, wobei die aus fünf Personen bestehende Jury anhand der eingereichten Dokumentationen eine erste Auswahl trifft. Danach beteiligen sich die Künstler mit Originalwerken an der zweiten Wettbewerbsrunde, von denen acht für Stipendien und sechs für Ateliers in Kairo, New York, San Francisco, Genua und zweimal Paris ausgewählt werden. Bei einem Gesamtbudget von 180 000 Franken erhalten die Stipendiaten je 16 000 Franken.

In diesem Jahr wurden drei Stipendien an Künstler vergeben, die über 50 Jahre alt sind. Erstaunlich ist, dass 90 Prozent der Künstler sich um ein Geldstipendium bewerben, weshalb bei der Schlussrunde manche Werke eigentlich förderungswürdig wären. Bei den Ateliers wird neu in New York eine 2½-Zimmer-Wohnung mit Atelier vergeben. Ausserdem hat sich das im letzten Jahr zum ersten Mal ausgeschriebene Atelier in Zürichs Schwesterstadt San Francisco bewährt und wird nun, von einer privaten Stiftung finanziert, jeweils für drei Monate vergeben.
Von Malerei in Öl bis Netzkunst

Beim Gang durch die Ausstellung fällt zuerst die mit einem Stipendium bedachte Künstlergruppe Etoy mit ihrer Installation «Mission Eternity Sarcophagus» auf. Es handelt sich um ein Netzkunst- Projekt, welches das Thema Datenschutz aufgreift. Kandidaten aus dem Publikum können sich dabei in einer Art virtuellem Sarkophag für die Ewigkeit konservieren lassen.

Geradezu klassisch wirken dagegen die Ölmalereien Valentin Hauris, der ebenfalls ein Stipendium erhält. «Ligne de Vie» und «Vers la Sérénité» lauten die Titel seiner mit feinem Liniengefüge zart und transparent gemalten Arbeiten. Ebenfalls einem klassischen Medium zugewandt hat sich Andreas Marti, der für seine «Supercell» genannte Wandarbeit das Atelierstipendium in Genua erhält. Aufgeblasene Zellenstrukturen sind direkt auf die Wand des Helmhauses gemalt, sie wirken bewegt und stark rhythmisiert. An manchen Stellen, vor allem im Zentrum, sind die Blob-ähnlichen Strukturen mit Schraffuren stark verdichtet. Auch Loredana Sperini zeigt in ihren Wachsreliefmalereien Kunst der feinen, hintergründigen Art. Jugendstilhafte, an vegetative Muster erinnernde Frauenköpfe sind wie ein Geflecht ineinander verwoben. Verschiedene Medien mit dem Hauptgewicht auf Malerei und Zeichnung sind in der grossen Wandarbeit Ingo Giezendanners zu entdecken. Die in plakativem Schwarzweiss gemalte Strassenszene aus Afrika überrascht mit humorvollen Details wie einem Schilderwald, auf die Wand geklebten, feinen Detailzeichnungen oder einem Videobild von Zebras. Auch Giezendanner erhält ein Werkstipendium.

Nicole Foraboschi und Marc Zeier, beide mit einem Stipendium ausgezeichnet, widmen sich dem Medium Video. Auf drei parallelen Bildschirmen sind bei Foraboschi jeweils ineinander übergehende Aufnahmen aus drei asiatischen Städten zu sehen. Die reportagehaften Sequenzen wirken in Farbgebung und Stimmung poetisch und geheimnisvoll. Eine Begleitmusik aus eigenwilligen, dumpfen Geräuschen verstärkt diesen Eindruck.

Marc Zeiers Videoinstallation mit Monitoren, Resonanzkörper, Lautsprecher und Verstärker zeigt das wissenschaftlich geprägte Interesse des Künstlers. Auf den rot, grün und blau eingefärbten Bildschirmen sind Krebse in Nahaufnahme, im Schwarmverhalten und in Formation zu beobachten, wobei die Bewegungen der Tiere durch Geräusche ausgelöst werden. Die Wellen werden dazu akustisch auf ein Instrument übertragen und verstärkt.
Souveräner Umgang mit Fotografie

Bei den mit einem Atelierstipendium ausgezeichneten Fotografen fallen die drei Bilder aus der Serie «Holzkopf» von Lukas Wassmann auf. Die Bilder wirken surreal, etwa ein auf dem Kopf stehendes Steinbockgeweih mit aufgespiesstem Apfel oder ein Backsteinturm mit herunterstürzenden Elementen. Tom Huber zeigt eine Installation aus Fotografie und Zeichnung, wobei die unterschiedlichen Motive wie Mensch, Landschaft oder Hund stets in Bewegung sind. Die Arbeit Katja Richters, «Ein Auge für dein Auge» genannt, setzt sich aus Nahansichten verschiedener Körperteile einer Frau mit dazwischengeschalteter Natur, etwa einem Baum oder vertrocknetem Gras, zusammen. Die sorgfältig ausgeleuchteten Bilder und der gekonnte Einsatz der Farbe zeigen den souveränen Umgang mit der Fotografie.

Suzanne Kappeler

Zürich, Helmhaus (Limmatquai 31), bis 3. September.


Die Ausgezeichneten 2006

sru. Dieses Jahr haben 241 Kunstschaffende am städtischen Wettbewerb für bildende Kunst teilgenommen. 14 Bewerbern wurde ein Stipendium oder ein Atelieraufenthalt zugesprochen. Die Preissumme beträgt für die Stipendien insgesamt 180 000 Franken. Ein Stipendium in der Höhe von je 16 000 Franken erhalten Georg Aerni, die Künstlergruppe Etoy, Nicole Foraboschi, Ingo Giezendanner, Valentin Hauri, Jos Näpflin, Marc Zeier und Christa Ziegler. Ein Atelieraufenthalt wurde Goran Galic / Gian-Reto Gredig (Kairo), Tom Huber (San Francisco), Andreas Marti (Genua), Victorine Müller (Paris), Katja Richter (New York) und Lukas Wassmann (Paris) zugesprochen.
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Un sarcophage numérique pour immortaliser des vies - 20 minutes 2006-06-27

2006_06_27_20minutes_un_sarcophage_numerique.pdf

2006_06_27_20minutes_un_sarcophage_numerique.eps (300dpi)

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neue zuger zeitung 28.4.2006



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grinding and welding for the dead
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Press review Mai 2006

Landbote

29.04.2006 Digitalzauber oder den Tod überleben (pdf)

Zuger Zeitung

28.04.2006 Zug investiert in die Ewigkeit (pdf)
28.04.2006 Er soll im weltweiten Netz unsterblich sein (pdf)

Neue Luzerner Zeitung

28.04.2006 Die Stadt Zug investiert in die Ewigkeit (pdf)

Berner Zeitung

26.04.2006 Daten für die Ewigkeit (pdf)

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